Private River Kwai Tour 18.11.2018

Um 5 Uhr klingelt der Wecker und um 06:30 Uhr haben wir ausgecheckt. Victor steht bereits in der Lobby und erwartet uns.  Der Fahrer fährt vor und zu viert geht es dann auch schon im wohl klimatisierten Auto los. Ein Blick auf das Navi verrät, dass wir 1 Stunde 30 Minuten bis zu den schwimmenden Märkten brauchen. Wir sind mit bei den ersten Touris, die in Damnoen Saduak eintreffen. DSC04848Eigentlich wird der Bordverkauf nur noch wegen der Touristen hochgehalten, da es sich an denen am besten verdienen lässt. Man kann eines der Boote mit Gondoliere mieten und sich durch die Kanäle vorbei an festen Verkaufsständen am Ufern schippern lassen. DSC04844Es riecht überall verdächtig nach Nudelsuppe, laut Victor das Lieblingsfrühstück der Thais. Um 09 Uhr haben wir an Land auch eine dampfende Schale Nudelsuppe vor uns stehen und fischen mit Stäbchen die Nudeln und Fleischbröckchen raus. Die Nudeln sind leider komplett in Knoblauch eingelegt, also bleibt für mich die leckere Brühe mit Sojasprossen und Fleischeinlage.DSC04851

Für die Brücke am Kwai fahren wir wieder knapp 2 Stunden, ich penne dauernd ein. Als ich wach werde, rauschen wir vorbei an Zuckerrohrplantagen und die berühmten Berge Thailands erheben sich langsam im Hintergrund.

Wir parken unterhalb der Brücke, klettern die Böschung hinauf und stehen direkt im Gleisbett. Wir balancieren auf den Schienen  bis zur anderen Uferseite.DSC04852

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Hier herrscht Trubel ohne Ende, am Bahnsteig stehen alle dicht gedrängt. Der „Death Railway“ hat Verspätung und wird sehnsüchtig erwartet. Unser Glück, wir bekommen noch zwei Plätze und können dann in der ehemaligen deutschen Wertarbeit Platz nehmen.DSCN6763 Für den Bau der Strecke sind so viele Menschen an Erschöpfung und tropischen Krankheiten gestorben, dass die Bahn den traurigen Namen behalten hat. Eine Stunde rumpelte der Todeszug vorbei an Zuckerrohrplantagen und Palmen, DSC04867bis das Highlight kommt. Die Holzbrücke direkt am Felsen beschreibt ein kleine Kurve und man hat die Chance die Wagons aus dem Zug zu fotografieren. Bei genauem Betrachten der Bilder hat man dann aber nur Ellenbogen fotografiert. DSC04871

DSC04865Es gibt an der Hauptaussteigestelle noch eine Höhle zu sehen, die Fotos sind nichts geworden, aber gehört haben wir die Fledermäuse dennoch.

Victor fragt uns noch, ob wir die Ruine des Angkor Muang Singh Tempel sehen wollen und da wir so gut in der Zeit liegen, wollen wir natürlich. Die ehemalige Tempelanlage der Khmer aus großen Steinen ist leider von den Einheimischen geplündert worden, was wir jetzt besichtigen ist eine Reproduktion. Es gefällt uns trotzdem, denn es erinnert uns ein wenig an Mexiko mit seinen Ruinen mitten im Dschungel.DSCN6769

männeken

DSCN6774DSC04876.JPGDSC04881

Kurz danach sind wir in unserem Resort-Royal heißt es und so fühlt es sich auch an, eine schöne gepflegte Anlage, ein tolles Zimmer und ein wunderbarer Pool,DSC04889

Ehrensache, dass wir den schönen Tag bei einem Candlelightdinner direkt am Fluss beenden werden.DSC04891

 

 


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